Die Fertigstellung des ATLAS Forschungs- und Entwicklungszentrums wird für Mitte {0}} erwartet!
Der Bau einer leistungsstarken neuen Laserforschungsanlage auf dem Foothills-Campus der Colorado State University wird in diesem Monat beginnen. Die Anlage soll Mitte {0}} eröffnet werden und ist der Höhepunkt von 40 Jahren Laserentwicklungsforschung an der Colorado State University, einer Zusammenarbeit mit dem Fusion Energy Science Program des Office of Science des US-Energieministeriums und einem strategischen Publikum von 150 Millionen US-Dollar -Private Partnerschaft mit Marvel Fusion, die 2023 startet.
Das neue Gebäude wird den Namen „Advanced Technology Laser Applications and Science (ATLAS) Facility“ tragen. Ein Hauptschwerpunkt der Forschung der Einrichtung ist die lasergesteuerte Fusion als praktikable saubere Energiequelle.

Nach ihrer Fertigstellung wird die Anlage mit einer verbesserten Version eines vorhandenen Ultrahochleistungslasers, der an der CSU entwickelt wurde, sowie zwei neuen Lasern von Marvel ausgestattet sein. Die ATLAS-Anlage wird aus einer Reihe hochintensiver Hochleistungslaser bestehen. Wiederholfrequenzlaser, die so konfiguriert werden können, dass sie gleichzeitig auf ein einzelnes Fusionsziel feuern. Der Burst liefert fast 7 Watt Leistung an einen Brennpunkt mit einem Durchmesser von etwa 100 μm. Die drei UHP-Laser können auch einzeln oder in anderen Kombinationen zur Untersuchung von Problemen jenseits der Fusionsenergie eingesetzt werden.
Neben Fusions- und Grundlagenforschung wird die ATLAS-Einrichtung auch interdisziplinäre Forschung wie die Medizin unterstützen. Mit Lasern könnte unter anderem Energie in sehr lokal begrenzten Bereichen zur Behandlung von Tumoren deponiert werden. Weitere potenzielle Forschungsarbeiten in der Einrichtung umfassen Mikrochip-Lithographie und -Design sowie detaillierte Röntgenbildgebung sich schnell bewegender Objekte. Die bestehenden und neuen Einrichtungen werden zusammen als „Advanced Lasers for Extreme Photonics (ALEPH) Center“ bezeichnet.
Darüber hinaus erhielt die Universität im Rahmen des LaserNetUS-Programms 12,5 Millionen US-Dollar und 16 Millionen US-Dollar für die Gründung des Center for Inertial Fusion Science and Technology. Diese Zuschüsse unterstützen die Forschung unter Nutzung bestehender Einrichtungen auf dem Campus, einschließlich Upgrades des Hochleistungs-ALEPH-Lasers.
Die Führungsrolle der CSU in der Laserforschung ist größtenteils der Arbeit der angesehenen Universitätsprofessoren Jorge Rocca und Carmen Menoni zu verdanken. Sie sind beide Mitglieder der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, während Rocca auch eine Position in der Fakultät für Physik und Menoni in der Fakultät für Chemie innehat. Beide leiten seit vielen Jahren die interdisziplinäre Forschung zu diesem Thema an der Universität.





