1. Kerntestleistungen
Während des In-Orbit-Laserkommunikationstests der ersten Konstellation der „San Ti Computing Constellation“ überwand das Helium Starlight-Team erfolgreich den technischen Engpass beim Aufbau einer langfristig stabilen Verbindung für kostengünstige Laserkommunikationsnutzlasten. Unter der Bedingung einer Inter--Entfernung von 1.000 km (der „05-08-Link“) schloss das System die Überprüfung der Breitband-Intersatelliten-Laserkommunikation ab. Es wurde eine einzelne, kontinuierliche, stabile Verbindungsdauer von über 192 Stunden (8 aufeinanderfolgende Tage ohne Verbindungsunterbrechung) mit null Verbindungsausfällen und einer Verfügbarkeitsrate der Kommunikationsverbindung von über 99,99 % erreicht.
2. Wichtige technologische Durchbrüche
Die Inter{0}}Laserkommunikation zwischen Satelliten ist die Kerntechnologie für den Aufbau des „Rückgrats“ des Satelliteninternets im Low Earth Orbit (LEO) und bestimmt, ob Satelliten direkt eine Hochgeschwindigkeitsverbindung und Datenverarbeitung im Weltraum erreichen können. Die zentrale Herausforderung dieses Tests bestand darin, sowohl „niedrige Kosten“ als auch „langfristige Stabilität“ zu erreichen. Durch vollständig-kettenunabhängige Forschung und Entwicklung hat Helium Starlight den langfristig-stabilen Verbindungsalgorithmus für kostengünstige-Nutzlasten erobert. Ohne manuellen Eingriff oder Kalibrierung konnte die zuverlässige Übertragung von Hochgeschwindigkeits-Geschäftsdaten während des gesamten Prozesses aufrechterhalten werden, wodurch der Link-Planungsaufwand für große Konstellationsnetzwerke erheblich reduziert wurde.
3. Massenproduktionsfähigkeit und industrielles Layout
Die Entstehung dieser Platte basiert auf einer robusten industriellen Fertigungsbasis. Helium Starlight hat in Wuxi, Provinz Jiangsu, die erste inländische Massenproduktionslinie für weltraumgestützte Laserkommunikationsterminals mit einer Jahreskapazität von fast 400 Einheiten gebaut. Verwandte Produkte wurden in die Lieferkette des nationalen Satelliten-Internetprojekts aufgenommen. Seit Juli 2026 liegt die Zahl der unabhängig entwickelten Laserkommunikationsterminals im Orbit bei fast 30 und liegt damit an erster Stelle unter den inländischen privaten Luft- und Raumfahrtunternehmen. Darüber hinaus unterzeichnete das Unternehmen kürzlich eine Vereinbarung zum Bau eines hochmodernen Forschungs- und Entwicklungszentrums für Laserkommunikation im Wuhan Optics Valley und erweiterte damit seine Produktionskapazität und das Upstream-/Downstream-Ökosystem-Layout.
4. Branchenwettbewerbslandschaft und Zukunftsaussichten
Derzeit hat sich auf dem inländischen Laserkommunikationspfad für kommerzielle Luft- und Raumfahrt eine dreigliedrige Wettbewerbslandschaft gebildet: Forschungsinstitutsfraktionen, vertreten durch das Xi'an Institute of Optics and Precision Mechanics/CAS, Kapitalfraktionen, vertreten durch Yingtian Optics, und neue Kräfte der kommerziellen Luft- und Raumfahrt, vertreten durch Helium Starlight. Alle Parteien wetteifern um den Bau von Massenproduktionslinien und sind bestrebt, die Kosten für Laserkommunikationsterminals zu senken und die Produktionskapazität zu erhöhen. Angesichts des Kapazitäts- und Kostendrucks, den das „Starship“ von SpaceX auf internationaler Ebene mit sich bringt, beschleunigen inländische Unternehmen die Umwandlung einzelner technologischer Vorteile in Größenvorteile, um sich die zentrale Eintrittskarte für den künftigen Billionen-Dollar-Markt für LEO-Konstellationen zu sichern.





