Feb 02, 2024 Eine Nachricht hinterlassen

Zwei Unternehmen arbeiten zusammen, um optische Verunreinigungen beim Vakuum-Laserschweißen zu überwinden

Britische Präzisionsschweißgerätehersteller – Cambridge Vacuum Engineering (CVE) und die britische Cranfield University (Cranfield University) gaben kürzlich bekannt, dass sie erfolgreich eine Wissenstransferpartnerschaft (KTP) geschlossen haben. Diese Zusammenarbeit wird Ingenieuren auf der ganzen Welt die Möglichkeit geben, mehr Schweißoptionen bereitzustellen.
Im Rahmen dieser Partnerschaft haben die beiden Unternehmen gemeinsam das Problem der optischen Kontamination beim Vakuumlaserschweißen gelöst und damit den Weg für die vollständige Industrialisierung der Technologie geebnet.
Das Ergebnis bringt nicht nur greifbare Vorteile für Unternehmen, die eine tiefere Einbrandschweißung anstreben, sondern wird auch die Schweißqualität deutlich verbessern, Oxidationsprobleme reduzieren und den Zeitaufwand für die Teilereinigung nach dem Schweißen minimieren.
Laut CVE kann das Vakuumlaserschweißen, eine relativ neue Verbindungstechnologie, zwei- bis dreimal tiefer schweißen als herkömmliche Laserschweißverfahren. Das Problem der optischen Kontamination verhindert jedoch, dass die Technologie in der Industrie weit verbreitet eingesetzt wird.
Das optische Schutzsystem von CVE sorgt dafür, dass die Sauberkeit der geschweißten Teile mit der des Elektronenstrahlschweißens vergleichbar ist und garantiert gleichzeitig eine lange Lebensdauer des Lasereinkoppelfensters. Das kostengünstige Verschleißteilfenster schweißt bei geringer Leistung (3 kW) bis zu 3 Stunden lang weiter, ohne dass es zu einer merklichen Verschlechterung der Schweißnaht kommt.
In den letzten zwei Jahren haben Teams von CVE und der Cranfield University mit Mitteln von Innovate UK zusammengearbeitet, um Testsysteme einzurichten, die sich mit verschiedenen Aspekten des Vakuumlaserprozesses befasst und verschiedene Konzepte und Lösungen getestet haben. Experimentelle Daten dieser Systeme wurden genutzt, um ein optisches Schutzsystem zu entwickeln, das bei sehr geringer Partikelerzeugung arbeiten kann.
CVE arbeitet derzeit an der Herstellung einer Vakuum-Laserschweißmaschine, die diese Technologie nutzt. Das Unternehmen gibt an, dass sein optisches Schutzsystem dafür sorgt, dass die Sauberkeit der geschweißten Teile mit der des Elektronenstrahlschweißens vergleichbar ist. Dieser bahnbrechende technologische Fortschritt wird Ingenieuren auf der ganzen Welt mehr Schweißoptionen bieten und Innovationen und Wachstum in der industriellen Fertigung neu beleben.

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